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NATIONALPARK CINQUE TERRE
Der Nationalpark, zwischen der Küste "Tramonti" im Osten und der Gemeinde Monterosso im Westen gelegen, ist entstanden, um das Territorium der Cinque Terre zu schützen und zu erhalten. Es handelt sich um ein Gebiet, das im Laufe der Jahrhunderte durch die harte Arbeit der hier ansässigen Menschen tiefgreifende Veränderungen in seinem Landschaftsbild und seiner Morphologie erfahren hat.
Die alten Bewohner der Gegend haben nämlich die ursprüngliche Vegetation der steilen Abhänge durch ein dichtes Flechtwerk von Terrassen ersetzt, auf denen sie Weintrauben anbauten. Diese Terrassen wurden von einem Netz von ca. 6729 Kilometern Trockenmauern gestützt.
Ziel des Nationalparks ist es, dieses Beispiel landschaftlicher Architektur mit seinen historischen, kulturellen, territorialen und landschaftlichen Werten zu erhalten und - wo dies notwendig ist - wieder aufzubauen. Dies soll vor allem durch die Beibehaltung des Weinanbaus geschehen, der einzigen menschlichen Aktivität, die dazu beitragen kann, diese Landschaft zu erhalten. Eine Landschaft, die nicht nur Teil des Weltkulturerbes ist, sondern auch den Fortbestand typischer lokaler Produkte wie den herrlich duftenden Likörwein Sciacchetrà garantieren kann.
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MEERESSCHUTZGEBIET CINQUE TERRE
Das Meeresschutzgebiet der Cinque Terre ist vor der Küste der fünf Ortschaften gelegen und reicht von der Felsspitze Punta Mesco im Westen bis zum Capo di Montenero im Osten. Es wurde errichtet, um die Vielfalt der Arten und ihre Lebensbedingungen zu schützen und schränkt die möglichen Aktivitäten im Inneren des Schutzgebietes ein.
Entlang der herrlichen Küste der Cinque Terre befinden sich an Felswänden, "Secche" (Untiefen) und einzeln stehenden Felsen zahlreiche Gorgonie (Hornkorallen). Die Posidonia oceanica (Neptungras), bildet dichte, außerordentlich wichtige "Wiesen", in denen unzählige Organismen Zuflucht und Fortpflanzungsstätten finden.
Die steilen Felswände der Punta Mesco und des Capo Montenegro sind die wichtigsten Stellen im Inneren des Parkes, die auch seltenen Arten Lebensraum bieten. Da hier auch Wale gesichtet werden können, sind sie Teil des "Santuario dei Cetacei" (Wallfahrtsstätte der Wale).
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| I centri di accoglienza: |
| Riomaggiore | c/o Stazione Ferroviaria Riomaggiore | Tel. 0187 920633 |
| Corniglia | c/o Stazione Ferroviaria Corniglia | Tel. 0187 812523 |
| Vernazza | c/o Stazione Ferroviaria Vernazza | Tel. 0187 812533 |
| Monterosso | c/o Stazione Ferroviaria Monterosso | Tel. 0187 817059 |
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Der Naturpark Montemarcello-Magra reicht von der Hügellandschaft, die den Südosten des Golfes von La Spezia von der Ebene des Flusses Magra abtrennt, über den mittleren und unteren Lauf seines größten Zuflusses - der Vara - bis hin nach Ponte Santa Margherita. Von der Punta Bianca, der eindrucksvollen südlichsten Felsspitze des Vorgebirges des Caprione bis hin zu den grünen Tälern des Vara-Tales umfasst der Park ein Gebiet von 3360 Hektar Größe, reich an historischen, kulturellen und naturalistischen Werten und erstreckt sich über die Grenzen von sechzehn Gemeinden: Ameglia, Arcola, Beverino, Bolano, Borghetto Vara, Brugnato, Calice al Cornoviglio, Carro, Carrodano, Follo, Lerici, Rocchetta Vara, Santo Stefano Magra, Sarzana, Sesto Godano und Vezzano Ligure.
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NATURPARK MONTEMARCELLO-MAGRA

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| Ente Parco | Via Paci, 2 19038 Sarzana (SP) | Tel. 0187691071 Fax. 0187606738 |
| Punto informazioni | Via Nuova, 48 19030 Montemarcello (SP) | Tel. 0187670910 |
| IAT Pro Loco Montemarcello | Via Nuova, 48 19030 Montemarcello (SP) | Tel. 0187600324 |
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